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Globales Denken erfordert regionales Handeln.


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Baumartensteckbrief – Esche

Esche-Header

 

Esche (Fraxinus excelsior) – Überblick

Verwendung: Schnittholz, Furnier, Möbel & Innenausbau, Interieur, Drechselware, sonstiges z.B. Wegzeugstile, Sportgeräte, Holzleitern.

Holzeigenschaften: Holz zäh, biegbar, hart, hohe Druck-, Zug-, Biege-, und Abriebfestgkeit (früher für Langbogen verwendet). Splint und Kern meist gelblch-weiß gleich gefärbt,  aber es gibt auch die Ausprägung eines braunen, bis olivgrünen Kerns.

Vorkommen: Europa, mit weiten Teilen des europäischen  Russlands, Vorderasien, Nord Amerika. Daher: immer Holz von Hier Zertifikat nachfragen.

Kurzportrait zum Baum

Die Esche wird 35 bis 40 m hoch bei einem Durchmesser von bis zu 1 m (maximal 2 m) mit einer ovalen bis kugelförmigen Krone. Im Freistand besitzt ist oft eine tief ansetzende, grobastige Krone. Eschen werden bis zu 300 Jahre alt. Die Rinde ist in der Jugend glatt und grünlich grau, im Alter netzrissig und in länglich rhombische Felder geteilt. Die jungen Äste sind graugrün und kahl. Die Winterknospen sind bis zu 6 mm groß, schwarz und rund. Die Laubblätter sind gegenständig unpaarig gefiedert mit 4 bis 6 Fiederpaaren. Die Fiederblättchen sind bis zu 15 cm lang und lanzettlich geformt. Die im Mai erscheinenden Blüten sind unscheinbar, zwittrig oder eingeschlechtlich und erscheinen vor dem Laubaustrieb. Trotz der Windbestäubung besuchen Bienen die Blüten und sammeln den Pollen. Die im September und Oktober reifen Nussfrüchte (Schraubendrehflieger) sind 2 bis 3,5 cm lang, 4 bis 6 mm breit, schmal lanzettlich und geflügelt. Das Wurzelsystem ist in der Jugend gekennzeichnet durch eine Pfahlwurzel, bald darauf bildet sich ein typisches Senkerwurzelsystem mit kräftigen, weit streichenden, flach im Oberboden verlaufenden Hauptseitenwurzeln.

Standortpräferenzen

Das Verbreitungsareal der Esche reicht von Schottland und Südskandinavien, Nordspanien, Süditalien, Griechenland, den Kaukasus und große Teile des europäischen Russlands über einen großen Teil Europas. In Bayern liegt der Arealschwerpunkt im Alpenvorland. Die Höhenverbreitung reicht im Bayerischen Wald bis ca. 1000 m und im nördlichen Alpenvorland bis ca. 800 m. Die Esche ist ein typischer Baum der Laubmisch-, Auen- und Schluchtwälder, wird auch als Straßen- und Alleebaum angebaut. Im heute selten gewordenen Ahorn-Ulmen-Eschenwald kann der Eschenanteil über 50% betragen. Bei einer breiten Standortamplitude bevorzugt die Esche ein tiefmontanes und kollines Klima. Sie gedeiht auch noch bei mäßig subkontinentalem Klima. Die Esche kommt sowohl auf frischen, nährstoff- und basenreichen (auch kalkarmen), feinerdereichen, tiefgründigen Böden, selbst bei stark vergleyten Quellhorizonten mit sauerstoffreichem Wasser (Wasseresche), als auch auf trockenen, flachgründigen Kalkböden vor (Kalkesche). Die Toleranz bezüglich der Feuchtigkeitsansprüche ist hoch. Allerdings führt langandauernde, stagnierende Überschwemmung in der Vegetationszeit zu Kambiumschäden. Die Wasseresche ist empfindlicher gegenüber Trockenheit und leidet häufig unter Frostrissen. Nicht geeignet für die Esche sind saure (unter pH 4,5) nährstoffarme, stark wechselfeuchte oder durchlässige Sandböden.

Waldbauliche Behandlung

Die Esche ist bei uns neben der Buche und der Eiche die wichtigste Nutzholzart unter den Laubbäumen. Die forstliche Nutzung erfolgt im Alter von 70 bis 80 Jahren, nicht zuletzt, um den in höherem Alter vermehrt auftretenden Braunkern zu vermeiden. Da die Esche in der Jugend eine Halbschattbaumart ist, nicht absolut winterfrosthart und stark spätfrostgefährdet ist, muss sie unter Schirm verjüngt werden. Die Überschirmungsdauer sollte auch auf guten Eschenstandorten nicht länger als 10-15 Jahre dauern. Im Alter ist die Esche eine ausgeprägte Lichtbaumart und benötigt Kronenfreiheit für ausreichendes Stärkewachstum. Die Streu wird gut abgebaut. Rindenbrand tritt nach einer raschen Freistellung der Stämme auf. Weitere Gefährdungen sind Eschenkrebs, der zu Stammbruch führt, Schäden durch die Eschenzwieselmotte und Mäuse an Jungeschen, Wildverbiss, Fege- und Schälschäden, letztere besonders durch Rotwild. Des weiteren können Eschenblätter von der Milbe (Aceria fraxinivora) befallen werden, wodurch es zu Blattgallen kommt. Da das Spätholz der Esche die begehrten technischen Eigenschaften besitzt, wird sie stark durchforstet, um Holz mit breiten Jahrringen zu erzeugen. Die Horizontalreichweite und Tiefenerschließung des kräftigen Wurzelsystems ist groß. Die Wurzelenergie auf skelettreichen Böden ist ausgeprägt. In pseudovergleyten und nassen Überschwemmungsböden wurzelt die Esche extrem flach. Die Esche ist eine raschwüchsige Art mit oft beachtlichen Dimensionen. Oft wird schon nach 80 Jahren die Zielstärke erreicht. Gute Wertholzleistung durch hohe Nutzholzausbeute und hohe Erlöse. Eine Mischung von Eschen mit gleichaltrigen Fichten ist ungünstig, eine Mischung mit Laubbäumen (Bergahorn, Bergulme, Buche) dagegen sehr günstig.

Sonstiges zur Verwendung

Das Holz der Esche ist schwer, hart und zeigt hohe Druck-, Zug- und Biegefestigkeit (früher begehrt als Langbogenholz). Das Holz ist entweder im Splint und Kern gleichgefärbt gelblich-weiß oder es kommt zur Ausprägung eines braunen bis olivgrün-braunen Kerns. Es besitzt eine hohe Elastizität und Abriebfestigkeit und ist zäh und biegbar. Das Holz arbeitet und schwindet wenig. Das Holz der mäßig wüchsigen Kalk-Eschen ist kurzfaseriger und spröder. Das Holz findet Verwendung im Handwerk, als Furnierholz, Möbelbau (besonders Vollholzmöbel), Drechslerei, Werkzeugstiele, in der Industrie, im Sportgerätebau, Holzleitern und vieles mehr.

 

Mehr zum Thema

Jeden Montag gibt es einen neuen Baumartensteckbrief.
Mehr zum Thema Holzarten und Holzverwendung finden Sie auf der HOLZ VON HIER APP (www.bit.ly/hvh-APP) oder unter http://www.holz-von-hier.de

Mitmachen bei „Wald-Wege zur Vielfalt“

Sind Sie Waldbesitzer, eine Kommune mit Wald, ein Landschaftspflegeverband oder sonstige Organisation, die Wald oder Grünflächen bewirtschaftet, dann nutzen Sie die Plattform „Wald – Wege zur Vielfalt“, um Interessenten für weniger gängige Baumarten und Sortimente zu finden.

Diese (GIS basierte ) Plattform baut Holz von Hier mit einen Arbeitskreis von Forstexperten auf. Das begleitende gemeinnützige Projekt mit ein Titel „Wald-Wege zur Vielfalt“ wird unterstützt vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) in Rahmen des deutschen Bundesprogramms „Biologische Vielfalt“. Mehr zum Projekt unter http://www.holz-von-hier.de.

Bei Interesse an einer Teilnahme schicken Sie uns einfach eine Mail mit Ihren Kontaktdaten an info@holz-von-hier.de (Stichwort: Wald-Wege zur Vielfalt).

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Holzhäuser: solide, sicher, lange wertvoll

Beispiel-Holzhaus-4

Bild moderne Holzhäuser haben neben dem optimalen Wohlfühleffekt sehr positive Eigenschaften; http://www.bit.ly/hvh-Betriebe

#holzvonhier-Produkte

Positive Eigenschaften von Holz von Hier zertifizierten modernen Holzhäusern

Schalldämmung, Winddichte, Wärme-/ Strahlenschutz.

Es sind alle technischen Aspekte rund um das Holzhaus gelöst, sei es Schalldämmung, die Winddichtigkeit oder der Schutz vor gefährlicher Strahlung. Holzhäuser erbringen optimalen winter- und sommerlichen Wärmeschutz.

Langlebigkeit

Die Lebensdauer von modernen Holzhäusern wird von erfahrenen Gutachtern der von Steinhäusern gleichgesetzt. Das entspricht wissenschaftlichen Erkenntnissen. Baumängel und Bauschäden sind der wichtigste Grund für eine verkürzte Lebensdauer von Häusern und zwar allen Häusern unabhängig vom Material. „Man kann Holzhäuser wie Steinhäuser schlecht bauen“ (ein Sachverständiger IHK). Ein Argument mehr mit einen heimischen Fachbetrieb zu bauen, denn hier kann man sich umfassend beraten lassen, den Betrieb besichtigen, sehen wie dort gearbeitet wird. Man kann sich gebaute Beispiele zeigen lassen und der Betrieb vor Ort ist jederzeit greifbar.

Werterhalt und Immobilienbewertung

Handwerklich gut gebaute Holzhäuser werden sehr positiv bewertet. Die von Holz von Hier befragten Banken bewerten die Baumaterialien Holz oder Stein gleich gut. Ist das Material „hochwertig, wird möglichst nach ökologischen Gesichtspunkten eingesetzt und gut verarbeitet, dann werden gleiche Preise beim Wiederverkauf beim Holz- wie Steinhaus erzielt“. Die Marktlage entscheidet dann über Wiederverkaufswerte, egal ob Stein- oder Holzhaus. Dennoch gilt immer noch: „Die Vorteile des modernen handwerklichen Holzhausbaus sind immer noch zu wenig bekannt“, so von Holz von Hier befragte Banken, Bausachverständige und Gutachter.

Sicherheit im Brandfall

Da darf man sich nicht täuschen: ob Ziegel, Beton oder Holz – jedes Gebäude kann brennen. Entscheidend sind für die Sicherheit zwei Aspekte: (1) wie standsicher ist das Gebäude, also wie viel Zeit hat man, um das Gebäude sicher zu verlassen. (2) Welche Gesundheitsgefahren entstehen. Die meisten Menschen sterben bei Gebäudebränden nicht durch einstürzende Gebäude sondern durch giftige Gase („Rauchvergiftung“).

Sicherheit: „hohe Standfestigkeit im Brandfall“.

  • Bei Holz ist die Standfestigkeit im Brandfall wesentlich besser kalkulierbar, als z.B. bei Stahlträgern. Um das Kernholz bildet sich ein Schutzmantel aus Holzkohle, der das Holzgerüst schützt und lange die Standhaftigkeit erhält.
  • Es kann kein Sauerstoff mehr ins Holz eindringen und der Abbrand verlangsamt sich stark. Die Standfestigkeit bei einem Brand ist in Holzhäusern mit massiven tragenden Holzbalken besser als in Betonbauten mit Stahlträgern.
  • Deshalb musste man ja dazu übergehen, Stahlträger in Betonbauten immer raffinierter zu ummanteln, früher mit Asbestummantelungen und heute mit gegen Feuer imprägnierten Kunststoffmaterialien.
  • Bei massiven Holzwänden und Massivholzmauern kommt dazu, dass auch die Gefahr der Selbstentzündung von z.B. Tapeten oder Vorhängen auf der anderen Wandseite stark herab gesetzt ist. So kann ein Brand nicht oder nur schwer von einem Raum auf den anderen übergreifen und, wie es häufig vorkommt, durch Selbstentzündung von Tapeten, Vorhängen in feuerabgewandten Räumen ausbreiten.

Gesundheitsschutz: „Bei natürlichem Holz entstehen keine giftigen Gase im Brandfall“.

Bei Bränden in Holzhäusern mit Holzfenstern und Holzböden usw. ist die Gefahr einer Rauchvergiftung weit geringer. Beim Abbrand von PVC beispielsweise können giftige Gase entstehen (vgl. wecobis.de). Das ist Gesundheitsgefährdend bei und noch nach einem Brand.

 


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Bamartensteckbrief – Erle

Erle-Header

 

Erle (Grau-, Schwarz-, Roterle; Alnus glutinosa, spp.) – Überblick

Verwendung: Schnittholz, Möbel & Innenausbau, Drechsler, Schnitzer, Außenholz (z.B. Gartenmöbel), teils Sperrholz, Spanplatten, sonstiges.

Holzeigenschaften: die Stämme sind bei uns oft nicht so dick, dass sie in der Holzindstrie verwendet werden können, das Holz hataber interessante Eigenschaften wie Leichtigkeit, gute Dauerhaftigkeit usw. Die Erle selbst ist en guter Bodenverbesserer.

Vorkommen: Nord-, Mittel-, Ost-Europa bis Kaukasus, Apennin, Balkan, Sibirien, Nordafrika. Daher: immer Holz von Hier Zertifikat nachfragen.

Kurzportrait zum Baum

Die Schwarzerle wird ein bis zu 35 m hoher Baum bei einem Stammdurchmesser von 50 cm bis 80 cm (max. 1 m). Im Allgemeinen werden Schwarzerlen 80 bis 100 Jahre alt, seltener bis 300 Jahre. Aufgrund des reichhaltigen Stockausschlags ist die Schwarzerle häufig mehrstämmig. Die Krone ist durch die horizontal wachsenden Äste gut erkennbar. Die anfangs grünlich-braune Rinde mit den länglichen Korkwarzen wird im Alter dunkelgrau mit einer tiefrissigen Borke. Die jungen Zweige sind glänzend, olivgrün und kahl. Die Winterknospen sind charakteristisch klebend, rotbraun und deutlich gestielt. Die Laubblätter sind wechselständig, bis zu 3 cm lang gestielt, verkehrt-eiförmig, am Ende abgestutzt oder ausgerandet und die Blattunterseite besitzt gelbbraune Achselbärte. Die Blüten sind einhäusig verteilt, männliche und weibliche Kätzchen sitzen auf demselben Trieb. Blühtermin ist im März und April. Die kleinen am Rand beflügelten Nüsse werden in holzigen Fruchtzäpfchen gebildet. Die Nussfrüchte, die bis zu 3 mm groß und schmal geflügelt sind, fallen im September und Oktober aus den Zapfen, welche über dem Winter am Baum hängen bleiben. Das Wurzelsystem ist das unter den heimischen Baumarten am tiefsten wurzelnde. Es ist ein stark vertikal ausgerichtetes Herzwurzelsystem mit typischen Senkern und vielen Feinwurzeln.

Standortpräferenzen

Das Verbreitungsareal der Schwarzerle ist fast ganz Europa, mit Ausnahme des nördlichen Skandinaviens. Die planar-submontane Tieflagenart ist nur unterhalb von 700 bis 800 m von waldbaulicher Bedeutung. In größeren Höhen bildet sie Strauchformen aus oder wird an diesen Standorten von der Grauerle abgelöst. Die breite Klimaamplitude der Schwarzerle umfasst sommerwarmes, atlantisch bis kontinentales Klima. Durch den dauernden Grundwassereinfluss ist die Schwarzerle relativ klimaunabhängig. Sie ist verbreitet auf nassen und anmoorigen Standorten, konkurrenzlos auf neutral bis mäßig sauren (pH 4,5 bis 7,5) Bruchwaldtorfböden (Niederungsmoore) mit ständigem, gering schwankendem Grundwassereinfluss. Optimales Wachstum erreicht sie auf grundfeuchtem bis sickernassem, lehmigem Braunerde-Gleye, auch in quelligen Tal-einschnitten. Kümmerwuchs tritt ein auf nährstoffarmen Hochmoorböden, trockenen Sand- oder Kalkböden. Sie fehlt vollständig auf stark sauren, nährstoffarmen Böden. Auch bei Pseudogley- und dichten Tongleyböden findet eine gute Bodenaufschließung durch das Wurzelsystem statt, außer bei Skelettböden. Die Schwarzerle ist Charakterbaum der feuchten Standorte, Bachränder, Niederungsmoore und Erlenbrüche mit stehendem Wasser. Sie gehört zu den wenigen Luftstickstoff fixierenden Baumarten in unserer einheimischen Flora. Sie bildet meist Reinbestände im Schwarzerlenbruchwald und Schwarzerlen-Eschenwald, sekundär im Fichten-Schwarz­erlenwald, Bacheschenwald und Hartholz-Auenwald.

Waldbauliche Behandlung

Die Schwarzerle wird oft zur Uferbefestigung gepflanzt, nur in Quellgebieten mit frischem Boden werden Erlenbestände als Auenwald bewirtschaftet. Schwarzerlen werden auch zur biologischen Boden-verbesserung auf verarmten degradierten Standorten oder zur Müllkippenaufforstung angebaut. Optimales Wachstum zeigt die Schwarzerle in Rein­beständen. Gute Wuchsleistungen auch im boden-feuchten Eichenmischwald bei konkurrenzbedingt geringem Anteil an der Baumartenzusammensetzung. Wegen der großen Unterschiede im Anbauerfolg verschiedener Erlenherkünfte sollte nur einwandfreies Saatgut guter Herkunft verwendet werden. Die stickstoffhaltige Streu zersetzt sich schnell. Die Schwarzerle ist winter- und spätfrosthart, aber dürreempfindlich. Nassschnee schadet ihr wegen der brüchigen Zweige. Weitere Gefährdungen sind der Erlenrüssler, der ganze Bestände vernichten kann, sowie die Wipfeldürre mit nachfolgendem Absterben. Das Erlensterben ist die in den letzten Jahren epidemieartig auftretende Erkrankung durch Phytophthose. (Fäulnispilz, ähnlich der Krautfäulnis bei Kartoffeln). Wildverbiss stellt dagegen kaum keine Gefahr für die Schwarzerle dar.

Sonstiges zur Verwendung

Die Schwarzerle hat ein weiches, mittelschweres, festes, wenig schwindendes Holz. Es ist wenig tragfähig und wenig elastisch, arbeitet allerdings auch wenig. Das sonst wenig witterungsbeständige Holz ist unter Wasser im Wasserbau sehr beständig (vergleichbar mit Eiche). Das Holz wird verwendet im Handwerk (Möbelbau, Schnitzholz, Drechslerei, Furnierholz, etc.), als Konstruktionsholz im Außenbereich (Wasser- und Erdbau), in der Industrie (Gussformen), als Rohstoff für Sperrholz und Spanplatten, sowie in der Landwirtschaft, im Haushalt und für Freizeitartikel.

 

Mehr zum Thema

Jeden Montag gibt es einen neuen Baumartensteckbrief.
Mehr zum Thema Holzarten und Holzverwendung finden Sie auf der HOLZ VON HIER APP (www.bit.ly/hvh-APP) oder unter http://www.holz-von-hier.de

Mitmachen bei „Wald-Wege zur Vielfalt“

Sind Sie Waldbesitzer, eine Kommune mit Wald, ein Landschaftspflegeverband oder sonstige Organisation, die Wald oder Grünflächen bewirtschaftet, dann nutzen Sie die Plattform „Wald – Wege zur Vielfalt“, um Interessenten für weniger gängige Baumarten und Sortimente zu finden.

Diese (GIS basierte ) Plattform baut Holz von Hier mit einen Arbeitskreis von Forstexperten auf. Das begleitende gemeinnützige Projekt mit ein Titel „Wald-Wege zur Vielfalt“ wird unterstützt vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) in Rahmen des deutschen Bundesprogramms „Biologische Vielfalt“. Mehr zum Projekt unter http://www.holz-von-hier.de.

Bei Interesse an einer Teilnahme schicken Sie uns einfach eine Mail mit Ihren Kontaktdaten an info@holz-von-hier.de (Stichwort: Wald-Wege zur Vielfalt).

 


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Baumartensteckbrief – Elsbeere

Elsbeere-Header

 

Elsbeere (Sorbus torminalis) – Überblick

Verwendung: Schnittholz, Furnier, Möbel & Innenausbau, sonstiges (z.B. Spotautos, Segeljachten, Mess-/Musikinstrumente), essbare Früchte (oft in Schnapsbernnerei, Geschmacksverbesserer in Apfelweinen, früher zur Essigherstellung).

Holzeigenschaften: Holz schwr, zäh, mittelhart, neigt zu schwinden dun verwerfen, ist beigsam und elastisch. Das Splintholz ist rosa bis gelblich-weiß, der Kern rötlich-weiß bis dunkel-rotbraun.

Vorkommen: Mittel-, Süd-, West-Europa, bis Nordafrika und Kleinasien einschließlich Kaukasus. Daher: immer Holz von Hier Zertifikat nachfragen.

Kurzportrait des Baumes

Die Elsbeere ist ein bis 25 m hoher Baum mit eiförmiger, im Freistand flachgewölbter Krone und Stammdurchmessern von 50 bis 100 cm (max. 135 cm). Die Elsbeere wird 200 bis 300 Jahre alt. Die Rinde ist anfangs grau und glatt, später bildet sich eine dunkelbraune, kleinschuppige Borke. Die jungen Äste sind kahl, glänzend braun bis graubraun und mit deutlichen Korkwarzen versehen. Die Winterknospen sind eiförmig. Die Blätter sind eiförmig und tief eingeschnitten gelappt, im Herbst leuchtend weinrot gefärbt. Die weißen Blüten stehen zu 30 bis 50 in aufrechten, lockeren Doldenrispen. Die Früchte sind kugelige oder eiförmige Apfelfrüchtchen, unreif gelbrot, reif braun. Reif sind sie teigig und schmecken süßsauer. Die Verbreitung der Samen findet hauptsächlich durch Vögel statt. Die Elsbeere ist ein ausgesprochen guter Tiefwurzler. Sie besitzt häufig Wurzelbrut und ein gutes Stockausschlagsvermögen.

Standortpräferenzen

Die Elsbeere ist in Deutschland eine seltene Mischbaumart fast nur in eichenreichen Wäldern und Gebüschen anzutreffen (im Eichen-Hainbuchenwald, im Flaumeichenwald, im Hopfenbuchenwald, im bodensauren Traubeneichenwald). Das Verbreitungsareal der Elsbeere erstreckt sich von Mittel-, Süd- und Westeuropa bis nach Nordafrika und Kleinasien einschließlich dem Kaukasus. In Irland, Schottland, Skandinavien und dem zentralen Alpenraum fehlt die Elsbeere. In den Höhenlagen reicht sie von der Ebene bis in die montane Stufe mit einer kollinen Hauptverbreitung bis 700 m. Elsbeere bevorzugt sommerwarme und wintermilde Standorte. Sie bevorzugt vornehmlich trockene bis frische, basenreiche aber auch mäßig saure Böden. In höheren Lagen nur auf kalkreichen Sonnenseiten. Die Elsbeere fehlt auf feuchten Standorten.

Waldbauliche Behandlung

Seit Aufgabe der Niederwaldwirtschaft wurde die Elsbeere wie andere Wildobstgehölze stark zurückgedrängt und wegen ihrer Langsamwüchsigkeit als forstwirtschaftlich wenig relevant eingestuft. Mittlerweile hat sich die Elsbeere zu dem am besten bezahlten Holz mit Spitzenerlösen von bis zu 5000.- €/fm entwickelt und wird forstlich wieder stark gefördert. Die tief wurzelnde Halbschattbaumart besitzt eine gute Streuzersetzung. Die mäßig wüchsige Mischbaumart eignet sich vor allem für den Nebenbestand und zum Unterbau in Eichen- und Kiefernbeständen. Frühzeitige Kronenpflege und ein effektiver Verbissschutz (besonders bei Neupflanzungen) sind notwendig. Die natürliche Vermehrung erfolgt meist über Wurzelbrut. Eine Nachzucht aus Samen ist jedoch auch möglich. Die seltene Baumart sollte auch für den Natur- und Landschaftsschutz erhalten werden.

Sonstiges zur Verwendung

Das Holz ist schwer, zäh, mittelhart, es neigt zu starkem Schwinden und Verwerfen, ist biegsam, elastisch und dauerhaft. Das Splintholz ist gelblichweiß, der Kern ist rötlichweiß bis dunkel rotbraun, kann aber bei manchen Stämmen auch nur sehr schwach ausgebildet sein. Von den Eigenschaften und der Verwendung gleicht es dem Birnbaum. Die hohen Furnierpreise auf den Holzversteigerungen ergeben sich dadurch, dass manche Stämme mit einem hellen Farbton im Kernholz momentan bei edlen Möbeln (Arztpraxis, Ladeneinrichtungen) und bei der Inneneinrichtung von Sportautos und Segeljachten gefragt sind. Die aktuelle Verwendung erstreckt sich neben dem Möbelbau auch auf das andere Handwerke (Messinstrumente, Musikinstrumente etc.). Die Früchte werden mancherorts auch für die Schnapsbrennerei oder die Beimengung als Geschmacksverbesserer im Apfelwein benötigt. Früher verwendete man die Früchte auch zur Essigherstellung.

 

Mehr zum Thema

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Mehr zum Thema Holzarten und Holzverwendung finden Sie auf der HOLZ VON HIER APP (www.bit.ly/hvh-APP) oder unter http://www.holz-von-hier.de

Mitmachen bei „Wald-Wege zur Vielfalt“

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Diese (GIS basierte ) Plattform baut Holz von Hier mit einen Arbeitskreis von Forstexperten auf. Das begleitende gemeinnützige Projekt mit ein Titel „Wald-Wege zur Vielfalt“ wird unterstützt vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) in Rahmen des deutschen Bundesprogramms „Biologische Vielfalt“. Mehr zum Projekt unter http://www.holz-von-hier.de.

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Toller Landschaftspflegetag !

#holzvonheir, Bild heimischer nachhaltiger Wald, Ahornjungpflanze

#holzvonhier

Holz von Hier war zu Gast auf dem 3-tägigen Deutschen Landschaftspflegetag.

Tolle Gespräche, viele Besucher.

Holz von Hier und DLV arbeiten in Zukunft enger zusammen. Es wurde einer gemeinsamer Vorgehensplan für 2014 und 2015 angedacht. Mehr dazu demnächst.

Bilder vom Landschaftspflegetag.

 


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Holzfassaden – mit Holz von Hier Zertifikat

Fassade-2

Holzfassaden, http://www.bit.ly/hvh-Produkte

#holzvonhier-Produkte

Holzfassaden – einfach schön 

Holzfassaden haben eine lange Tradition. Sie wurden schon zum Schutz und zur Verschönerung von Gebäuden eingesetzt, seit Holz als Baumaterial verwendet wird. Unterschiedliche regionale Baustile haben verschiedene Fassadenformen entstehen lassen, sei es die Außenseite der Holzkonstruktion an sich, wie bei Blockhäusern, sei es die Verschalung mit überlappenden Brettern oder aber die Verkleidung mit Holzschindeln. Fassaden aus Holz werden heute aber nicht nur bei Holzhäusern eingesetzt sondern auch aus gestalterischen Gründen bei konventioneller Bauweise. Hier existiert heute eine Vielzahl an modernen, technisch ausgereiften Produkten und Formen der Fassadenverkleidung.

Holzfassaden aus diversen Holzarten halten sehr lange, wie viele alte Holzhäuser eindringlich belegen. Bestimmte Holzarten zeichnen sich unbehandelt durch eine besondere Witterungsresistenz aus, wie z.B. Lärche oder Douglasie. Es kommen auch Holzarten aus borealen Primärwäldern zum Einsatz wie z.B. Red Cedar aus USA/Kanada oder Lärche aus Sibirien. Diese Holzarten haben jedoch nicht nur lange, das Klima belastende Transporte hinter sich, sondern stammen oft auch aus Raubbau. Auch bei der Lärche z.B. ist es also wichtig, auf die heimische Herkunft zu achten.

Heute bieten zudem thermisch behandelte heimische Buche, Kiefer, Pappel, Esche oder Tanne eine erweiterte Vielfalt an Farben und Formen für die Fassadengestaltung.

Beispiel-Holzhaus-3

Holzfassaden, http://www.bit.ly/hvh-Produkte

Holz der kurzen Wege – auch bei Fassaden

Die Verwendung potentiell auch bei uns vorkommender Holzarten wie z.B. der Lärche garantiert noch keine heimische Herkunft. Viele Hölzer, die potentiell auch bei uns wachsen, stammen aber oft aus Import, wie beispielsweise die Lärche aus Sibirien. Oft sogar aus unsicheren Quellen.

Sibiriens boreale Urwälder speichern 70% der CO2-Emissionen der EU und Russlands(z.B. Schulze et al., mehr Infos http://www.holz-von-hier.de). In diesen Wäldern geschieht immer noch massiver Raubbau, dadurch werden große Mengen an im Boden gebundenem CO2, dem wichtigsten Treibhausgas, freigesetzt. Etwa 1/3-tel des Nadelschnittholzes in Deutschland stammt aus Import, vor allem aus Russland (z.B. WWF Studie, mehr Infos http://www.holz-von-hier.de). In Nadelholzimporten aus Russland nach Deutschland steckt die größte Menge illegal gehandelten Holzes aus einem einzelnen Land (z.B. WWF Studie, mehr Infos http://www.holz-von-hier.de). Dabei ist weder aus technischen, optischen noch qualitativen Gründen die Verwendung sibirischer Lärche, kanadischer Roter Zeder oder anderer Hölzer aus unsicherer Herkunft oder Raubbau nötig. Bei Importen aus diesen Ländern sollte unbedingt auf die Waldlabel PEFC und FSC geachtet werden.

Mit dem Herkunftsnachweis HOLZ VON HIER sind klima- und umweltfreundliche Holzfassaden der kurzen Wege mit Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft garantiert.

Holz-Fassaden – unschlagbar in Ökobilanz und Preis!

Fassaden geben Häusern ein Gesicht. Sie schützen Hauswand und Dämmung vor Wettereinflüssen. Heute gebräuchliche Fassadenwerkstoffe sind: Ziegel, Naturstein, Aluminium, Holz, Faserzement, Glas u.a.

Material [Quelle: Gabriel, Praxis: Holzfassaden, 2012] „Graue Energie“ [kWh/m²] spez. Kosten [€/m²]
Holz 18 50 – 80
Faserzement 39 70 – 90
Ziegel 92 100 – 130
Aluminium 86 150 – 200
Naturstein 34 200 – 600

 

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Thermoholzfassaden, http://www.bit.ly/hvh-Produkte

Fassaden und Solar

Den globalen Klimawandel einzudämmen, ist eine der größten Herausforderungen für die Menschheit. Gebäude sind für etwa 40-50% des Weltenergieverbrauchs verantwortlich. Neben der Dämmung liegt heute ein wachsender Fokus darauf Gebäude zu entwerfen, die neben energiesparender Bauweise auch in der Lage sind, erneuerbare Energie zu nutzen oder sogar über ihren eigenen Bedarf hinaus zu produzieren. Die Anwendung der Photovoltaik in Fassaden nimmt deutlich zu. Potentielle Energiegewinne durch integrierte Photovoltaikmodule werden zunehmend mehr in den Fokus gerückt. Solche Bauteile werden bisher vor allem von großen Playern der Bauteilbranche produziert. Deshalb finden sich Innovationen im Photovoltaikbereich bisher vor allem auf Stahl, Aluminium oder Plastik als Trägermaterialien, deren Herstellung zunächst einmal sehr viel Energie verbraucht und CO2 freisetzt.

Stahlfassaden mit Photovoltaikfolien? PVC-Dächer mit Dünnschicht Solarzellen? Hier muss die Klimabilanz differenziert betrachtet werden, denn das eingesetzte Material ist für eine echte Klimabilanz ebenso bedeutsam, wie die Klimawirkung in der Nutzungsphase. In echten Klimabilanzen müssen auch die Vorketten im gesamten Produktionsweg, die Transporte im gesmaten Stroffstrom der Matreilaien, die Ressoucenschonung in einem weiten und realistischen Bilanzraum und natürlich am Ende der Nutzungsphase die Recyclingfähigkeit oder die Wiederverwertbarkeit der Materialien bedachtet werden.

Bedeutet es eine größere Klimaschutzwirkung auch auf die realen Klimarucksäcke der eingesetzten Materialien zu achten und nicht nur auf die Nutzungsphase? Holz von Hier meint: Ja.

In einem Projekt das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert wird, wird dem nachgegangen. Es werden neutrale Materialvergleiche in der Klimabilanz angestellt. Das Projekt der wird von einem Beirat und Arbeitskreis aus Experten und weiteren Konsultationspartnern wie probas (Umweltbudnesamt), wecobis (Bundesbauminsterium) und anderen begleitet, die große Erfahrung in Ökobikanzierung und auch im Bereich neutraler Materialvergleiche haben, denn es soll ein fairer Materialvergleich stattfinden. Mehr dazu demnächst in unserem Blog.

 


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Holz von Hier zu Gast auf dem Deutschen Landschaftspflegetag

#holzvonhier Windwurf

 #holzvonhier

Vom 09 bis 11 Juli findet dieses Jahr der Deutsche Landschaftspflegetag in Baden-Württemberg statt.

Holz von Hier ist mit einer Ausstellung vertreten. Gemeinsam diskutieren Holz von Hier und der Deutsche Verband für Landschaftspflege (DVL) wie man künftig stärker zusammen arbeiten kann.

Kurzvorstellung des DVL (www.lpv.de)

„Landschaftspflegeverbände sind Aktionsbündnisse zur Schaffung maßgeschneiderter Lösungen. Ihre Projekte sind örtlich abgestimmt und haben eine breite Akzeptanz. Sie können Wogen glätten und Konflikte auffangen. Ihre faire und ausgewogene Konstruktion, eben die Drittelparität aus Landwirtschaft, Naturschutz und Kommunalpolitik, schafft Vertrauen und bündelt die Kräfte.“ Josef Göppel, DVL-Vorsitzender, anlässlich der Gründung des DVL am 04.06.1993 in Berlin.

 Die Haupttehmen des DVL sind

Agrar und Regionalpolitik. Der DVL bringt die Positionen der Landschaftspflegeverbände in alle Bereiche der Agrar- und Regionalpolitik ein. Wichtige Bereiche bilden die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) mit der Ländlichen Entwicklung sowie die Strukturpolitik. Die Förderung von Naturschutz und Landschaftspflege erfolgt über Förderprogramme des Europäischen Landwirtschaftsfonds zur Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) oder über die Strukturfonds (ESF und EFRE). Hier erhalten einen Überblick über Positionen des DVL und über Projektinhalte
Biologische Vielfalt. Schutz und Erhalt der biologischen Vielfalt gehört zu den Kernaufgaben der Landschaftspflegeverbände. Mit Artenhilfsprojekten, Artenagenturen, Streuobstinitiativen und Kampagnen ist der DVL aktiv für den Schutz der Biodiversität in der Kulturlandschaft.

Biotopverbund. Von den Rhönhutungen in Thüringen bis zum bayerischen Lechtal finden Sie hier verschiedene Biotopverbundprojekte der Landschaftspflegeverbände und des DVL.

Energie und Klimaschutz. Klimaschutz, Landwirtschaft und Landschaftspflge sind eng verbunden. Ob durch die energetische Nutzung von Landschaftspflegematerial, der Erprobung von alternativen Energiepflanzen zum Mais oder der Verminderung von Emissionen durch schonende Nutzung organischer Böden zum Beispiel in Niedermooren. Hier finden Sie Fakten, Beispiele und Positionen.

Gewässerschutz. Intakte Gewässer stellen ein wichtigen Bestandteil unserer Lebensräume dar. Als funktionsfähige Ökosysteme sind sie nicht nur Heimat vieler Plfanzen- und Tierarten, sondern übernehmen auch wichtige Aufgaben. Projekte zum Gewässerschutz finden Sie hier.

Landschaftspflege. Von der Anlage von Landschaftselementen über die Pflege von Biotopen in Schutzgebieten bis hin zur Beratung von Landwirten. Hier finden Sie unsere Aktivitäten in der Landschaftspflege.